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Hildemarie Haep Geb. 1959 in Gerolstein/Eifel , wo sie auch seit Sommer 2001 als freischaffende Künstlerin arbeitet. Mit dem Studium der Malerei begann sie 1998 bei der brasilianischen Künstlerin Sofia Camargo, die sie bis heute mit Kursen und Workshops begleitet.
Ihr meditativer Malstil zielt darauf ab, den Betrachter auf eine Reise in die eigene Erlebniswelt mitzunehmen, auf der er sich mit seinen Hoffnungen und Träumen genauso konfrontieren muss, wie mit seinen Ängsten und Sorgen. Die so erzeugte Unmittelbarkeit soll Nähe und Verständnis schaffen und dem Innehaltenden auf diese Weise versichern, dass er im Kosmos der Einsamkeit nicht alleine ist.
Öffentlich zu sehen waren die Arbeiten von Fr. Haep zum ersten Mal im August 2003 auf einer Gruppenausstellung im Rathaus Gerolstein. Danach folgten weitere Präsentationen in der Region, ehe sie 2005 mit einer Ausstellung im Bei- programm der Blacklight Gallery, Berlin den Schritt auf die nationale Bühne schaffte. Seit dem folgten Ausstellungen im Haus der Kultur in Prüm (März - April 2006), im Naturkundemuseum Gerolstein (Dezember - Mai 2006/07), und im HSG Trainingscenter Neuinsenburg (April - Juli 2007).
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